Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke zum Donaukurier:
Für alle Christen könne die Enzyklika „Spe salvi“ nun ein Impuls sein, österliche Hoffnung zu leben und deutlich zu machen, „dass wir auch in einer Zeit der Unsicherheit eine von Gott geschenkte Zukunft haben.“
Ich fände es besser, für die Zukunft nicht auf die Hoffnung auf ein göttliches Geschenk zu bauen, sondern lieber die Probleme hier auf der Erde anzupacken – nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Menschen und für zukünftige Generationen.
Das führt uns zum zweiten Zitat:
„Wenn man an eine Wiederauferstehung nach dem Tod glaubt, was ich für ein Märchen halte, ist das letztendlich eine unbefriedigende Art, das Leben zu fördern, und ich denke nicht, dass uns das als Kultur irgendwohin weiterbringt.“
Natalie Angier, Wissenschaftsautorin für die New York Times und Pulitzerpreisträgerin, in einer Debatte „God vs. Science“ (englisch; via Pharyngula; Übersetzung des Zitats von mir)

'tschuldigung, wenn ich schon wieder was zum Thema Lotto schreibe, mir geht’s auch schon auf den Geist, aber wenn es Leute gibt, die glauben, künftige Ziehungen der Lottozahlen könnte man berechnen – wie einer
Man könnte auch lernen, indem man z.B. einen Kurs besucht oder ein Buch kauft/ausleiht zum Thema „Wahrscheinlichkeitsrechnung für Anfänger.“ Gibt’s nicht aus der „für Dummies“-Reihe (deren Titel ja nie beleidigend gemeint ist…) auch ein Buch dazu?
