Schweinegerippe:
Was vom Schwein übrig bleibt, wenn
Der Rest verzehrt ist
Nicht aus Japan

Foto: CHINNY!/flickr, CC-by-nc-nd-Lizenz
Ach, Sie suchten Informationen zur Schweinegrippe? Gibt’s z.B. beim Robert-Koch-Institut.
Schweinegerippe:
Was vom Schwein übrig bleibt, wenn
Der Rest verzehrt ist
Nicht aus Japan

Ach, Sie suchten Informationen zur Schweinegrippe? Gibt’s z.B. beim Robert-Koch-Institut.
Da ich das hier vorgestellte Buch kostenlos bekommen hatte1, ist dieser Beitrag (der etwas spät kommt, weil andere Lektüre nicht vernachlässigt werden wollte) gewissermaßen bezahlte Werbung (auch wenn darüber zu schreiben nicht obligatorisch war)…
Es geht um das Buch „Die Wette“ (Originaltitel: „The Ridiculous Race“ – gibt’s auch schon preiswerter als Taschenbuch) von Steve Hely und Vali Chandrasekaran, zweier Comedy-Drehbuchautoren, die ein Wettrennen um die Welt2 in entgegengesetzten Richtungen veranstaltet haben, ohne Flugzeuge zu benutzen – zumindest war das vereinbart, einer der beiden hat natürlich beschissen –, und in diesem Buch darüber schreiben, immer nach einigen Abschnitten abwechselnd aus der Sicht von Steve bzw. Vali.
Und das in einem locker-lustigen Stil und natürlich nicht einfach von Zug- und Schiffsfahrplänen berichtend, sondern über diverse Eskapaden und Begengungen mit Land und Leuten (und seltsamen kulinarischen Köstlichkeiten) – auch wenn’s mir manchmal so vorkam, dass sie unbedingt noch einen weiteren Gag auf eine Seite bringen wollten, so finde ich das Buch insgesamt äußerst unterhaltsam und lesenswert.
Die beiden haben schon einiges zu erzählen – sei es von einem Reitausflug in der Mongolei, bei dem Steve dank der Anwesenheit holder Weiblichkeit cooler wirken musste als seine reiterischen Fähigkeiten erlauben, oder Valis aus Zeitgründen abgebrochener Weltumrundung innerhalb der Weltumrundung (der künstlichen Inselgruppe „The World“ in Dubai – hätte ja auch als Ausrede für seine Flugzeugbenutzung dienen können…), u.v.a. Ob sie wirklich alles so erlebt haben oder mal etwas zumindest ausgeschmückt haben, kann man schlecht beurteilen, aber dem Unterhaltungswert täte es eh keinen Abbruch.
Fazit:
Links: Website zum Buch, Info beim Verlag;
Review auf dem Moehblog (und andere waren in Vorab-Infos und Kurzreviews auch angetan).
Ein Link und vier Videos heute:
Der Unterschied zwischen transzendental-übernatürlich und nichtexistent (via @_sapereaude_):
Eine Aufnahme dieses berühmten kleinen Schrittes aus einen anderen Blickwinkel – auch in höherer Qualität verfügbar, mit Erklärungen bei Bad Astronomy:
H.G.Wells‘ Zeitmaschine als aufwendige Lego-Verfilmung (am besten direkt bei Youtube in HD anschauen; via Nerdcore):
Das Thema 8. Woche in Saris Foto-Projekt 52:
Bewegung
Ohne Bewegung ginge sowas nicht:
Die modernere Variante:
Aufgenommen mit 11 mm Brennweite1 – mein fensterloses (somit jederzeit verdunkelbares) Bad ist nicht soo groß2 –, Blende 3.5, ISO 100 und einer Belichtungszeit von 20 (oben) bzw. 10 Sekunden (unten).