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Verschiedenes

Chaos!?

Projekt 42 Ein Beitrag zum Projekt 42 mit dem Monatsthema „Chaos“ – mal wieder auf den letzten Drücker…

Chaos also. Da dürft ihr keine geordneten Gedankengänge erwarten.^^ Eher das reinste Chaos. Wieso eigentlich das reinste Chaos? Bei einem Chaos, das wirklich was auf sich hält, wäre doch selbst die Reinheit noch chaotisch!

Chaotisch. Wenn’s Chaotische gibt, gibt’s dann auch Chaostühle? Und sind Chaostühle dann wild gewobene Tüll-Gewebe, die man gedehnt und falsch aufgetrennt hat? Und wäre Chaostülle als zu tief gesungene Chaostille nicht widersprüchlich? Oder kann wirklich jemand im Chaos Stille finden? Vielleicht ein paar Chaoseulenspiegel, Vorname Chaostill? Und kann man Spiegel wirklich so einfach an Chaosäulen hängen, wenn man in diese keine Nägel oder Schrauben einschlagen/-drehen darf?

Was machen überhaupt Chaosäue mit dem natürlichen Logarithmus, ziehen sie ihn aus dem Boden wie Trüffel? Wohl nicht, denn was will man im Chaos mit logischem Rhythmus? Und wieso vertippe ich mich so oft und schreibe CHaos mit großem H, so schlimm ist’s in der Schweiz doch nicht. Noch nicht, denn vielleicht sorgen meine Vertipper dafür, dass das Chaos zur Schweiz kommt, ja dass ich die Schweiz buchstäblich ins Chaos stürze? Ojeojeoje, da höre ich mit diesem chaomöblierten Beitrag lieber schnell auf.

Projekt 52: Das unmögliche Foto

Ein Mai-Thema im Projekt 52:

22: Das unmögliche Foto

Projekt 52 Mai: Mission Impossible – Das unmögliche Foto

Dieses Eiskonfekt – kleine Stücke Vanilleeis mit kakaohaltiger Fettglasur – hat die Eigenschaft, quasi von selbst zu verschwinden und sich gleichsam in Luft aufzulösen1 – da ist es fast unmöglich, es zu fotografieren. ;)


  1. manche Leute behaupten, das liegt nur daran, dass man es so schnell isst, aber das halte ich für eine freche Verschwörungstheorie ↺

Projekt 52: Erinnerungen

Ein Mai-Thema im Projekt 52:

20: Erinnerungen

Projekt 52 Mai: Erinnerungen

Man mag darüber diskutieren, ob ein heiteres Erinnerungsfoto wie das dieser mutmaßlichen Geschäftsleute oder auch hindurchrennende Kinder einer Gedenkstätte wie dem Berliner Holocaust-Mahnmal angemessen sind, aber angesichts dessen, dass diese Betonstelen doch recht abstrakt sind und nicht an einer historischen Stelle stehen und anscheinend schon gut ins Berliner Stadtleben integriert sind, würde ich das nicht so eng sehen. Immer noch besser als es komplett zu ignorieren…