Zum Todestag von Freddie Mercury (5.9.1946 – 24.11.1991): I Was Born To Love You (1985)
Lila laut
Oder anders gesagt: Deep Purple in der Münchner Olympiahalle gestern (19.11.2010). Und ja, es war ziemlich laut, spürbar laut – nicht unbedingt zu laut (zumindest an meinem Platz auf der Gegentribüne), aber ein bisschen weniger wäre auch kein Nachteil gewesen. Auch wenn Gitarre oder Hammond-Orgel halt mal ins „Kreischen“ kommen, für so eine Halle war die Akustik in Ordnung und braucht sich genauso wenig zu verstecken wie die einzelnen Instrumente.
Übrigens durfte schon die Vorband Marillion mit ähnlicher Lautstärke loslegen – ist ja auch nicht immer der Fall – und hatte eine volle Stunde Zeit (Setlist). Und haben eigentlich sehr gut gespielt; doch ich kenn zu wenig von ihnen, und das scheint auch vielen anderen in der Halle so gegangen zu sein, denn der berühmte Funke wollte außer bei „Kayleigh“ nicht so recht überspringen. Oder er sprang stattdessen in die Verstärker, denn die fielen mal für ’ne Minute aus. ![]()
Nach einer halben Stunde Umbaupause (gegen deren Ende schon mal etwas Beleuchtung eingeschaltet wurde, siehe oben) war dann Zeit für die knapp 1:50 lang spielende Hauptband (Setlist).
Und kaum begann diese mit „Highway Star“, war die Stimmung auch gleich da. Nun, was soll ich groß schreiben – DP spielte und sang toll, mit diversen Kurz-Solo-Einlagen in vielen Songs und längeren Soli, dazu standesgemäße Beleuchtung und zwei Videowände an den Seiten, die meist Nahaufnahmen der Musiker zeigten, gelegentlich um Einblendungen ergänzt.
(Ich hab diese Leinwände bei meinen Fotos aber meist weggelassen und lieber voll reingezoomt, sodass die Bühne gerade die Bildbreite ausfüllt und die kleine Kamera so etwas mehr Reserve für die Bildqualität hat, wo sie sich eh schon ganz schön abmühen muss. Die Fotos sind ansonsten herunterskaliert und in der Höhe etwas beschnitten, und wenigstens sind nicht alle Bilder nur Ausschuss…)
Der Keyboarder hatte denn auch neben einem Hammond-Orgel-Solo auch Zeit für ein Piano-Solo, das nicht nur etwas Klassik enthielt (deren Titel mir nicht mehr einfällt), sondern passenderweise auch „In München steht ein Hofbräuhaus“…
Deep Purple hat ja nun an sich genug Songs, um die ganze Nacht durchzuspielen – dass sie das nicht machen, ist aber auch verständlich.^^ Nichtsdestotrotz hab ich „Child In Time“ etwas vermisst…
Zum Ende des Hauptteils kam „Smoke On The Water“ (siehe das übernächste Bild mit den feurigen Videowänden) – und Applaus und „Zugabe“-Rufe waren ihnen wohl zu laut, sodass sie dann nach dem Päuschen „Hush“ gespielt haben.
Und sich dann mit „Black Night“ in selbige verabschiedet1 – womit ein weiteres tolles Konzert zu Ende ging. Übrigens nicht ausverkauft, da waren z.T. größere Bereiche leer; der etwas happige Preis von 70€ dürfte daran nicht ganz unbeteiligt gewesen sein.
Netterweise war der mich betreffende Bahnverkehr trotz Terrorhysterie (und dadurch gern entstehende Fehlalarme mit herren- und damenlosen Koffern und Kofferinnen) nicht beeinträchtigt. Und wenn nur zwei dunkelblaue Securities ohne Maschinenpistole vom Hauptbahnhof runter in die U-Bahn-Passage rannten, als ich grad hochging, kann das auch nix Schlimmes gewesen sein…
- Die Beleuchtung zwischen Olympiahalle und U-Bahn ist wirklich etwas funzelig… ↺
Projekt Hörsturz 33 – Frauenstimmen
Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten. Diesmal wieder eine Sonderrunde.
Im Radio singen die Scorpions grad „the best is yet to come“ – wollen wir’s hoffen. Also, Mädels, ölt die Stimmbänder, tretet an die Mikros und legt los…
- Yeah Yeah Yeahs – Y Control (von DerGraf)
Schräge, mitunter zu schrille und manchmal schön „dreckige“ Klänge verschiedener Art mischen sich hier in einem eingängen Rhythmus mit einer passenden Stimme – ein ganz passabler Einstieg in die Runde.
3½ Frauen, die nicht Nein sagen können - Tarja – In For A Kill (von mir)
Erneut ein Vorschlag von mir unter den Pflichtsongs – schön. Und hey, es gab nicht nur Verrisse bisher!^^ Der manchmal aufgekommene Vergleich mit Evanescence hinkt aber doch etwas, schließlich haben wir hier Symphonic Metal mit einer klassischen Sopranistin… - Agnes Obel – Beast (von Dany)
Sanfte Stimme, dazu sanft dahinfließendes Geklimper – eigentlich ganz schön, nur musikalisch fast schon zu sanft.
3 Biester - Nelly Furtado – Wait for you (von David)
An sich ein ganz nettes, einigermaßen flottes Liedchen von Nelly, nur was da für ein Standard-Beat unter den folkigen Teil druntergelegt wurde, tja, das ist kein Höhepunkt ihrer Karriere, finde ich.
2 losgelöste portugiesische Kanadierinnen - The New Pornographers – My Shepherd (von JuliaL49)
Löst sich glücklicherweise manchmal doch vom Süßlich-Poppigen los – vom Text mal abgesehen…
2 Hirtinnen ohne Schafe - Azure Ray – New Resolution (von Fabian)
Schön ruhig – in einer angenehm chilligen und nicht langweiligen Form. Dass es dann keine riesigen Höhepunkte gibt, ist verständlich…
3½ fehlende Sturzhelme - Jane Healy – Colors Of The Night (von Onkelosi)
Da tropft schon von Anfang an zu viel Schmalz aus den Lautsprechern, als dass die Stimme noch helfen könnte…
½ Streichorchester zu viel - Broadcast – The World Backwards (von beetFreeQ)
Lange, verträumte Silben über einem schnelleren Beat und teils mit wabernden und herumschwirrenden Hintergrundklängen versehen – hat was. Vom beetFreeQ kann man ja eh nix „Gewöhnliches“ erwarten.^^ (Übrigens auch mal wieder viel Stille am Ende – können die Video-Uploader da nicht besser aufpassen?)
4 Drehungen, nach denen die Welt doch wieder richtigrum ist - CocoRosie – Beautiful boyz (von Khitos)
Auch schräg – wäre die weibliche Stimme nicht zu oft auf der nervig weinerlich-knarzigen Seite (oder wie auch immer ich das nennen soll) der Schrägheit, könnte ich mich mit dem Ganzen sogar anfreunden, trotz thematisch unpassendem Sänger.
2½ deplazierte Jungz - Mates of State – Get Better (von Kristin)
Jo, schöner, zum guten Wetter passender Gute-Laune-Song ohne nennenswerte Anwandlungen von Schnulzigkeit.
4 Maskierte
Apropos Wetter: Das nutze ich jetzt am Sonntag Nachmittag, als ich dies schreibe, auch noch aus, aber da ich den Beitrag eh erst veröffentliche, wenn er fertig ist, merkt ihr im Prinzip ja nichts davon.
Jedenfalls ist das ein Schnitt von 2,78 für die Pflichtsongs.
- Arch Enemy – My Apocalypse (von Tenza)
Dass Sebastian dieses Stück auch vorgeschlagen hat, ist wohl irgendwie untergegangen… ein gewagter Vorschlag ist eine Death-Metal-Growlerin allemal.^^ Nun ja, ab und zu darf das schon mal sein…
3½ Apokalypsinnen - Aretha Franklin – The House That Jack Built (von LemonHead)
(Seltsame Downloadquelle – ich weiche mal auf Grooveshark aus.) Freddie Mercury wollte auch mal gerne ein Duett mit Aretha – immerhin Queen of Soul genannt – aufnehmen, doch sie wollte nie… schade eigentlich.
4½ Häuslebauer - Congregation – Don’t Pay No Mind (von Nummer Neun)
3x kostenlos - Eva Cassidy – Songbird (von Fini)
2 ins seichte Wasser gefallene Singvögel - Feist – My Moon My Man (Boys Noize Remix) (von Kamil)
1 nervende Noize - Ingrid Michaelson – Die Alone (von Steve)
3½ Untote - Lunik – Little Bit (von Graval)
3 Bisschen zum Abendbrot - Östro 430 – Ich halt mich raus (von Postpunk)
1… ach, egal - Q Lazzarus – Goodbye Horses (von kasumi)
2 etwas zu langweilige Lämmer - Roberta Valentini – Gutes tun (von Sir Donnerbold)
1½ zu wenig Gutes - The Cardigans – I Need Some Fine Wine And You, You Need To Be Nicer (von Dr. Borstel)
3½ unersättliche Plattenfirmen, für die jedes gesperrte Video der erfolglose Versuch eines armseligen Orgasmus-Ersatzes sein muss - The Sounds – Tony the Beat (von Konzertheld)
2½ – wäre der Anfang besser…
Das wären dann 2,58 für die Bonussongs.
Mein Vorschlag fürs nächste Mal: „Drive It In“ von Krokus.
Projekt Hörsturz 32
Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten. Die letzte Woche einhergehend mit der Aufstockung der Song-Anzahl verspürte Tendenz zu kürzeren Bewertungstexten scheint sich übrigens bestätigt zu haben.
Gut, dann schaumermoi, was für Songs da kommen mögen…
- Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down (von kasumi)
Okay, was hat der Muss-man-gut-finden-Country-Altmeister diesmal so zu bieten? Es beginnt eher spärlich instrumentiert, nicht übertrieben countryhaft und mit Klatschen – und der bekannten Stimme natürlich. Der – anscheinend allerdings ernstgenommene – Text über einen Spinner, der glaubt, in göttlichem Auftrag zu handeln, ist eher unsympatisch; das Lied selbst hat ’nen netten Rhythmus, könnte etwas mehr Abwechslung vertragen, ist dafür aber nicht besonders lang. Und nix Besonderes, also mittlere Wertung.
2½ „I’m with stupid“s - NEOH – Weltensurfer (von Konzertheld)
Netter, mittelmäßiger Standard-Rock. Aber, hey, immerhin Rock!
2½ Ohren – zum einen rein, zum anderen raus, beim Rest bleibt ’n bisschen hängen - Jamie Cullum – High and Dry (von Moritz)
Klavier und ’n Sänger – singen kann er, klavierspielen kann er, ein brauchbares Lied daraus machen auch. Nur ’n Überflieger wird daraus nicht.
3 Radioköpfe - Say Anything – Yellow Cat/Red Cat (von David)
Aus roter und gelber Katze wird ein orange Hai – der von Grooveshark. Als der endlich geladen ist, geht’s etwas schräger los als alle bisherigen Lieder zusammengenommen. Dafür ist der Hauptteil des Songs stimmlich und beatlich recht monoton, aber nicht unbedingt auf eine ausschließlich schlechte Art. Trotzdem behalten die Katzen den Funken, der eigentlich überspringen wollte, für sich.
2½ Katzen – neben der gelben und der roten noch eine von Schrödinger - Belle & Sebastian – I Want The World To Stop (von Postpunk)
Man nehme die Mainstreamigkeit des zweiten und die höhepunktarme Ruhe des dritten Liedes, rühre 100x gut durch, bis nichts Besonderes mehr erkennbar ist, und heraus kommt dieses Stück. Und das schwankt zwischen Popschnulzigkeit und „angenehm für geeignete Momente“.
2 Kinderbuch-Namen - Dropkick Murphys – Amazing Grace (von Dr. Borstel)
Dudelsack-Standard wandelt sich wie erwartet in punkige Kneipengröhlerei – nur fügt sich das so zusammen, dass es gut ist? Ich bin etwas unentschlossen… mehr Pep als Cashs Religiosität hat diese hier zumindest.
3½ Grazien (sind’s nicht) - Tim Skold – Devil Inside (von mir)
Die Marilyn-Manson-Verbindung kann man dem Herrn Sköld durchaus anhören… Die instrumentale Einlage in der Mitte ist mir ein bisschen zu lang, ansonsten geht’s ganz ordentlich ab.
Keine Wertung, da von mir - God is an Astronaut – All is Violent, All is Bright (von Khitos)
Das ist schonmal ein Gott, der mir besser gefällt.^^ Ein tolles Instrumental, das sich schön und kraftvoll steigert, wie’s sich gehört … und dann fast schon etwas enttäuscht, weil der Uploader über zwei Minuten Stille ans Ende gepackt hat, wo man eigentlich noch auf Musik gehofft hat. Wofür das Lied natürlich nichts kann.
4½ gewalttätige Götter - Glee – Time Warp (von DerGraf)
Cover eines Musical-Klassikers durch eine Fernsehserie, ohne dem Ganzen eine eigene Note zu geben – im Gegenteil, sie haben’s belangloser gemacht. Da hilft der Quoten-Rollstuhlfahrer auch nicht. Immerhin: So weiß ich, auf welche Serie, wenn sie mal hierzulande zu sehen sein wird, ich verzichten kann…
1½ absolut überflüssige Zeitverzerrungen - Cursive – Let Me Up (von Kristin)
Mit eigenwilligen Tönen geht’s los, eine der Stimmen haucht sich durchs Lied, die Instrumentierung schwankt zwischen zurückhaltend und kräftig. Interessante Schrägheit.
4 kursive Schriftarten
Das macht einen Durchschnitt von 2,89 für die Pflichtsongs. Also leicht unterdurchschnittlich in Bezug auf meinen Gesamtdurchschnitt1 von 2,975.
Okay, was haben die Bonussongs zu bieten?
- Absolute Beginner – Füchse (von Tenza)

- Fujiya & Miyagi – Sixteen Shades Of Black And Blue (von beetFreeQ)

- Goran Bregovic – Gas Gas (von Sebastian)

- Lordi – Girls go chopping (von Sir Donnerbold)

- Manu Chao – J’ai besoin de la lune (von Graval)

- Mediengruppe Telekommander – Endlosrille (Restgeräusch Sessions) (von dehkah)

- South Park – Let’s Fighting Love (von Onkelosi)

- Stars – Your Ex-Lover Is Dead (von Steve)

- Stone Sour – Say You’ll Haunt Me (von Tillus)

Ich glaub, das war das einzige Lied der Runde, das ich aus dem Radio kenne (vom Rocky-Original abgesehen)… - Wolf Parade – Yulia (von JuliaL49)

- You Say Party! We Say Die! – The Gap (von Kamil)

Und weil’s zeitlich grad passt, hier eine Abendrotstimmung von vor ein paar Minuten – direkt aus der Kamera ohne Nachbearbeitung:
Mein Vorschlag für die nächste, die Sonderrunde „Frauenstimmen“: Tarja – In For A Kill
- über alle Pflichtsongs ohne die Bad-Taste-Runde ↺
Spider Quo
Nach ein paar Monaten Pause wieder ein kleiner Konzertbericht – diesmal von Status Quo gestern Abend, 27.10.2010, in der Münchner Olympiahalle. Vorgruppe war – vermutlich der Hälfte der Zielgruppe entsprechend – die Spider Murphy Gang:
Und der älteren Hälfte dieser Hälfte entsprechend wurde das ganze auch von Bayern 1 „präsentiert“ (also gesponsert) – einem Radiosender, um den halbwegs vernünftige Musikfans diesseits des Rentenalters einen großen Bogen machen dürften.^^ Immerhin kam von dort ein seltener Fall bei einem Konzertabend: ein Moderator, der vor Beginn die Leute begrüßt, gefühlte 99% zu Pfiffen und Buhrufen veranlasst (allerdings auch nur dadurch, dass er, Stadionbesuche am Vortag ansprechend, nacheinander 1860- und Bayern-Fans begrüßt
) und verkündet, wie lange Vorband und Umbau dauern sollen.
Die Spider Murphy Gang jedenfalls – eine Band, deretwegen ich nicht gezielt in ein Konzert gehen würde, aber man nimmt’s halt mit, und Stimmung bringen sie ja durchaus in die Bude – durfte in ihrer Heimatstadt eine volle Stunde spielen und hatte zum Glück auch guten Rock’n’Roll im Programm und nicht nur die bekannten Partyklassiker (…was eine recht vielschichtige Bezeichnung ist).
Ein Panorama aus der Pause:
Wie man sieht, hatte ich wieder einen Platz unten auf der Gegentribüne – was einen schönen Überblick bietet, nur von den Gesichtern auf der Bühne erkennt man halt nicht so wahnsinnig viel…
Nach wie angekündigt 30 Minuten Umbau kam dann die junge, aufstrebende Nachwuchsband aus England (wie sie (sinngemäß) spaßeshalber vom Moderator genannt wurde) mit ihren ca. 95 Minuten. Und die Hauptband hat natürlich ein bisschen mehr Licht und Videowände als die Vorgruppe, die für eine standesgemäße Showuntermalung gesorgt haben.
Von den Konzerten in den letzten Tagen berichteten einige Besucher von einer stark übertriebenen Lautstärke – nun, ich weiß nicht, wie’s im vorderen Bereich der Arena war, aber hier hinten war’s in Ordnung, einigermaßen verständlich und in normaler Konzertlautstärke; vielleicht nicht die beste, sicher aber nicht die schlechteste Akustik, die ich in dieser Halle bisher erlebt habe. Wenn’s denen vorne also auch in München zu laut gewesen sein sollte, tja, dann waren sie halt zu weit vorne…
Die Setlist enthielt natürlich diverse bekannte Hits; beim zweiten folgenden Bild flogen übrigens grad die Handgranaten aus „In The Army Now“:
Die Stimmung gerade bei den Hits war natürlich angemessen, d.h. toll, mitsingend und z.T. -hüpfend und -tanzend. Schade, dass der eine Tänzer einige Meter vor mir (der mich vom Aussehen halbwegs an einen jungen Oli Kahn erinnerte…), der mit seinen, ähm, mitunter leicht komischen und arhythmischen Bewegungen eine kleine Zusatzunterhaltung bot, zu schlecht beleuchtet war, um ihn zu filmen.^^
Alles in allem also wieder ein schöner Konzertabend.
1
- auch wenn ich mich frage, ob dieser Smilie zu Rock’n’Roll und Boogie-Rock passt… ↺




















