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Musik

Auswertung: Musik des Jahres 2010

musik2010 Von Anfang Dezember bis gestern hatte ich euch im Rahmen meiner Blogparade um eure Musik des Jahres 2010 gebeten – genauer gesagt: Song, Album und Live-Konzert (oder -Aufnahme) –, und hier ist die Auswertung dazu.

19 Teilnehmer haben sich dieses Jahr eingefunden – vielen Dank dafür! –, und auch wenn ein breites Spektrum an Musik zusammengekommen ist, so konnte doch Unheilig mit ihrem Lied Geboren um zu leben ganze vier Stimmen sammeln; ansonsten brachte es noch Slash auf zwei Stimmen für verschiedene Songs. Bei den Alben ist Hurts mit Happiness der knappe Sieger mit zwei Stimmen.

Tja, 19 Teilnehmer… und ich hatte ab 20 einen kleinen Gewinn – einen 10€-Amazon-Gutschein – ausgelobt. Aber weil’s so knapp war (und wenn man mich selber mitzählt, sind’s ja 20), hab ich den Gutschein trotzdem verlost – mithilfe des List Randomizers von Random.org. Gewinner ist Micha Schmidt – Glückwunsch!

In der folgenden Tabelle sind alle Teilnehmer und ihre Stimmen aufgelistet; wo ein Video angegeben wurde, ist das auch verlinkt (bei Alben und Konzerten nur von einem einzelnen Lied, versteht sich). Auf den Teilnehmerseiten findet sich aber mitunter noch mehr Infos.

Teilnehmer Song Album live
Burgherr The Strange Death Of Liberal England: Rising Sea Jónsi : Go Kasabian bei Rock am Ring
ich Slash: By The Sword Slash: Slash und
30 Seconds To Mars: This Is War
Scorpions in München
Daniel (a blog about nothing) Official Secrets Act: Mainstream Johnossi: Mavericks Friska Viljor (Saarbrücken)
Denise (zeroutine) The Verve: Bittersweet Symphony Hurts: Happiness Depeche Mode (Düsseldorf)
Dirks Logbuch Unheilig: Geboren um zu leben Unheilig: Große Freiheit Herman van Veen
hans (Wirbelwebber) Unheilig: Geboren um zu leben Hurts: Happiness U2: DVD „360° – At The Rose Bowl“
Jens Stratmann Duck Sauce: Barbra Streisand Ich + Ich: Gute Reise Ich + Ich open air
Julia (49 Suns) Stornoway: Fuel Up
Perfume Genius: Mr Peterson
Stornoway: Beachcomber’s Windowsill
Rotary Ten: Cover Me in Leaves
Stornoway (Köln)
Beat! Beat! Beat! (Köln)
Kiwi Master Blaster: Everywhere
Darius & Finlay: Hold On (Micast Remix)
Lordy Unheilig: Geboren um zu leben Peter Heppner: Solo BlackField Festival Gelsenkirchen
Melvenue (GedankenMüll) Unheilig: Geboren um zu leben Take That: Progress The Shadows Of Elvis
Micha Schmidt Johnny Foreigner: Who, With Who And What I’ve Got Gahzed: We’ll Turn Into Gold Get Well Soon: Live At The Konzerthaus Dortmund (Live-EP)
Moritz (Sockenblog) Wir sind Helden: Alles auf Anfang Angelika Express: Die dunkle Seite der Macht (1) The Bombs
Niederberger John Abercrombie, Dave Holland & Jack DeJohnette: Back-Woods Song Grant Geissman: Rustic Technology Vinicio Capossela: Liveinvolvo (Aufnahme v.1996)
Nina Stern Kansas: Carry On My Wayward Son
Taio Cruz: Dynamite
Michael Bublé: Crazy Love
(Melody Garlot; Pixie Lott)
Michael Bublé
Peter (Blogparadenblog) Van Canto: Rebellion Volbeat: Beyond Hell / Above Heaven Manowar und Blind Guardian (Ludwigsburg)
Postpunk Belle and Sebastian: I Want The World To Stop Belle and Sebastian: Write About Love The Wedding Present (München)
Sascha (Random People) WIZO: Königin Reel Big Fish: A Best of Us… for the Rest of Us Ruhrpott Rodeo, dort: WIZO
(Dropkick Murphys)
Sebastian (Tonnendreher) Mad Sin: Cursed Gogol Bordello: Trans-Continental Hustle Kreator: Terror Prevails (CD)
Stephan A. aus B. Slash: Beautiful Dangerous Monster Magnet: Mastermind Selig (Stuttgart)

So, und nun merkt euch schon mal gute Lieder und Alben in diesem Jahr für die nächste Runde in dieser Blog-Parade am Jahresende…

Projekt Hörsturz 36 – WTF?

Projekt Hörsturz Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten. Diesmal eine Sonderrunde zum Thema „Was zum Teufel soll das sein? Und das gefällt dir auch noch??“, kurz „what the fuck?“.

BeetFreeQs eigene Sonderwertung eines „What-The-Faktors“, des „Grads an What-The-Fuckizität des Songs“ werd ich mir auch mal ausleihen (allerdings ohne Sternchen darstellen)…

  • The Ting Tings – Impacilla Carpisung (von Konzertheld)
    Wir fangen also mit Beats/Samples von ein paar bekannten Songs an, wo sich der Herr in Grün „aufwärmen“ darf, bevor er zum Bass greift und eine Dame das Mikro schnappt. Nun ja. Überflüssiges Intro, schlechte Publikumsaufnahme. Die Dame trällert jetzt Aaahs. Kommt noch mehr? Ah, tatsächlich, Text. Klingt noch miserabler als der Rest; hoffen wir mal, es liegt wirklich an der Aufnahme.
    WTF: 1 – 1 von 5 Sternen 3 fürs Lied und −2 wegen der spaßraubenden Qualität
  • Animaniacs – The Nations of the World (von maloney8032)
    Wieder so ein Fall, den man nicht nur musikalisch betrachten kann – da ist es an sich recht einfach gehalten; unzählige Staaten aufzuzählen ist dann doch etwas anspruchsvoller. Dafür fehlt (verständlicherweise) etwas der Witz der Serie. Hmm… schwer zu bewerten…
    WTF: 3 – 3 von 5 Sternen 3 Warner Brothers (samt Warner-Schwester)
  • The Avalanches – Frontier Psychiatrist (von Mars)
    Lawinen gibt’s hier auch öfter. Von meinem Dach zumindest. Hier kommt erstmal ganz ohne Abrutschen ein psychiatrisches Filmgespräch, das dann von Schlagzeug unterlegt wird, gefolgt von mehr Musik. Teils schrägen Musik- und noch mehr Sprachsamples, toll zusammengemischt. Solche „Songs“ mochte ich früher auch gerne (und heute eigentlich auch noch, so nostalgiemäßig) – und hätte dieses Werk älter als aus dem Jahr 2000 eingeschätzt.
    WTF: 4 – 4½ von 5 Sternen 4½ Meter Schnee
  • Messer für Frau Müller – The Best Girl In The USSR (von LemonHead)
    Nochmal Filmsamples, diesmal russisch? Hier geht’s elektronischer weiter, dafür textärmer. Mit etwas zu viel wiederholtem Lachen.
    WTF: 4 – 3 von 5 Sternen 3 ножи
  • iwrestledabearonce – Tastes Like Kevin Bacon (von Heiko)
    Der Bärenringkampf scheint noch nicht vorbei zu sein, wenn man sich diesen Death-Metal-und-sonstwas-„will it blend?“-Versuch so anhört. Einerseits hat das (lt. engl. Wikipedia) „experimental metal“-Ergebnis durchaus was, andererseits ist’s halt doch etwas wild… ach was soll’s:
    WTF: 4 – 4 von 5 Sternen 4 Speckstreifen für Kevin
  • Squirrel Nut Zippers – The Kraken (von beam)
    Da spielt jemand im Geräuschemacherstudio rum, bevor er stolpernd die Tür zum Musikstudio nebenan aufstößt, wo grad auch eine Aufnahme läuft. Und dann kommt die Sängerin herein, die die Musiker wohl so ablenkt, dass fast alle aufhören zu spielen.
    WTF: 2 – 3 von 5 Sternen 3 Arme sind zu wenig für einen Kraken
  • The Lovely Eggs – Have You Ever Heard A Digital Accordion? (von Dr. Borstel)
    Ich mag Akkordeons im allgemeinen nicht besonders, und wenn sie dann auch noch so seltsam besungen werden… Zumindest kommen noch andere Dinge dazu – um den Refrain immer weiter zu verlängern. An sich ganz nett, aber die Stimme nervt. Und die Lautheit am Ende kommt irgendwie unmotiviert. Aber hey, wir sind ja in der WTF-Runde…
    WTF: 3 – 2 von 5 Sternen 2 – passt, ist ja eh digital
  • Die Antwoord – Beat Boy (von Khitos)
    Diese Hiphopper hatten wir ja schon mal. Damals war ich, nun ja, nicht besonders begeistert – und das bin ich hier auch nicht. Schnelles, kaum verständliches Rappen, Kindchenstimme für den gecoverten Refrain, musikalisch nix besonderes…
    WTF: 3 – 1 von 5 Sternen 1 Frage
  • Igorrr – Tendon (von beetFreeQ)
    Für einen BeetFreeQ-Vorschlag wäre es auch ein WTF, wenn er überraschenderweise eine 08/15-Popschnulze vorschlagen würde.^^ Aber das ist dieses Werk offenbar nicht, eine scheinbare Mischung aus mehreren zerhackten Musikstücken und dem Versuch, wie schnell hintereinander sich (Drum-)Samples wiederholen lassen. Ähnliche Verhackstückelungen widerfahren dann auch ein paar Stimmen. Die normalen Geigen zwischendurch währen natürlich auch nicht lange.
    WTF: 5 – 3½ von 5 Sternen 3½, weil weniger mitunter mehr gewesen wäre…
  • Man Man – Against the Peruvian Monster (von Kristin)
    Die Instrumente werden gestimmt, der Kinderchor probt, dann kommt der Sänger, und die Sonne kämpft sich auch durch die Wolken. Sowohl real da draußen vor meinem Fenster als auch im übertragenen Sinne, was das Lied betrifft. Und in beiden Fällen nur halbherzig.
    WTF: 3 – 2½ von 5 Sternen 2½ Männer und Monster

Macht einen Schnitt von 2,75.

Die Bonussongs spar ich mir diesmal. Ich hab zwar in ein paar kurz reingehört, aber für alle komplett samt Bewertung hab ich jetzt keine Lust. Deswegen gleich mein Vorschlag für die nächste, „normale“ Runde:
Motörhead – Ace Of Spades (Blues Version)

Links und Videos der Woche (2010/51+52)

(Auch wenn wir schon 2011 haben, die heute zu Ende gehende Woche ist eben noch Nr. 52/2010…)

Meine 10 Alben des Jahres – Top of the Blogs 2010

46753_stylus Im Rahmen der Blogparade „Top of the Blogs“ von Vinyl Galore gibt es in diesem Beitrag – pünktlich um 14:00 wie erwünscht – meine Album-Top-10 des Jahres. Allesamt aber digital und nicht auf Vinyl erstanden.^^ Aus allen Teilnehmern sollen dann Gesamtcharts erstellt werden.

← In meiner eigenen Blogparade „Musik des Jahres“ – bei der bis 9. Januar gerne noch mehr mitmachen und ihr Lied, Album und Konzert nennen dürfen – habe ich ja bereits meine beiden Lieblingsalben genannt; da eines der beiden, das von 30 Seconds To Mars, aber bereits im Dezember 2009 erschienen ist, fehlt es hier, und Slash und seine Gäste stehen als Spitzenreiter fest.

Die anderen Alben, die ich mir dieses Jahr so gekauft habe, in eine Reihenfolge zu bringen, war zum Teil gar nicht so einfach und mitunter spontan – aber wie dem auch sei, hier sind sie, teils kurz kommentiert:

  1. Slash: Slash
    Abwechslungsreich mit all den Gastsängern und einfach gut – wer braucht da noch Guns N’Roses…?
  2. Scorpions: Sting In The Tail
    Ein überraschend gutes Abschieds(?)werk, passend zu meinem Konzert des Jahres.
  3. The Gracious Few: The Gracious Few
    Mit den Worten „Die Jungs beleben viel mehr den Sound von Led Zeppelin neu und fügen dem ganzen sogar eine eigene Note hinzu“ letzte Woche noch Album der Woche bei Rockantenne und kurz darauf auf meiner Festplatte1, diese Woche schon in meinen Charts – nun, warum nicht?^^
  4. Meat Loaf: Hang Cool Teddy Bear
    Mal mit etwas weniger Theatralik…
  5. ReVamp: ReVamp
    Ein gutes Symphonic-Metal-Album, das nicht zuletzt dank Sebastians Ankündigung bei biotechpunk in meiner Sammlung gelandet ist.
  6. Alter Bridge: AB III
  7. Iron Maiden: The Final Frontier
  8. Motörhead: The Wörld Is Yours
  9. Joe Satriani: Black Swans and Wormhole Wizards
    Mal ein Album ohne Gesang in dieser Liste…
  10. Indica: A Way Away
    Mitunter eigenwilliger Stil, dieser „Mystik-Romanik-Pop“/Rock der Finninnen, die ich vor ein paar Jahren als Nightwish-Support gesehen hatte.

Tja, Ozzy und Tarja sind nach etwas Hin und Her nun doch aus der Top 10 rausgefallen…

:music: Nun, dann bin ich mal gespannt, wie die Blogger-Gesamtcharts aussehen werden. Ich hoffe ja, dass Casting-Show- und Einheitsbrei-Chartsmüll und dergleichen außen vor bleiben wird – zumindest bei den mir bekannten Teilnehmern, die sich schon angekündigt haben, dürfte das ziemlich sicher sein.


Foto: weestu/sxc

  1. hoffentlich liefert Amazon endlich noch eine fehlerfreie Version der einen MP3-Datei mit zwei unschönen Tonstörungen… ↺

Projekt Hörsturz 35

Projekt Hörsturz Zeit für die nächste Runde im Projekt Hörsturz, bei dem die Teilnehmer alle zwei Wochen einige Songs bewerten.

An die Erinnerung an Motörhead sollten sich meine Ohren wohl nicht zu sehr klammern – oder gerade besonders, bei dem, was da kommen mag?

  • IAMX – Kiss And Swallow (Moonbootica Remix) (von Fabian)
    Ziemlich elektronisch geht’s schon mal los. Allerdings nicht unbedingt schlecht, Melodie und Rhythmus sind ganz ordentlich. Ein bisschen mehr Abwechslung wäre bei dieser Länge aber angebracht.
    3 von 5 Sternen 3x X, also XXX
  • Muse – United States Of Eurasia (+ Collateral Damage) (von Dany)
    Ach ja, Muse… manchmal mit Queen verglichen, insbesondere hier, wo es eindeutige Anklänge gibt, als sich das eigentliche Stück zum ersten Mal steigert, und auch später noch öfter. Nicht unbedingt schlecht, aber in dieser Mischung mit anderen (orientalischen) Elementen nix Halbes und nix Ganzes. Und ein Freddie ist der Sänger halt auch nicht.
    Das nachfolgende Instrumental ist ’ne nette Zugabe; passt im Album-Kontext möglicherweise besser.
    3½ von 5 Sternen 3½ Euro-Währungsreformen später…
  • Peter Gabriel – The Book of Love (von Steve)
    Eine Ballade von Gabriels Cover-Album – eine schön gefühlvolle, ruhige, aber auch zu ruhige Ballade. Zumindest stimmungsabhängig.
    3 von 5 Sternen 3 gekratzte Rücken
  • Rotary Ten – Itchy Feet (von JuliaL49)
    Webplayer ohne Lautstärkeregler gehören verboten. Davon abgesehen ist das jetzt der locker-flockige Aufmunterungssong nach dem vorherigen. Aber so ganz zum Tanzen jucken mich meine Füße da nicht, und das Fröhliche ließe sich auch noch steigern.
    3 von 5 Sternen 3x im Kreise drehen
  • Kanye West – Lost In The World (von David)
    Wie kann man leise Balladentöne so mit Autotune verschandeln? Argh, das wird ja im Duett/Chor noch schlimmer. Später scheinen sie’s ein bisschen zu reduzieren, aber, ähm, nein danke, das kann auch nichts mehr rausreißen, zumal’s eh nicht so meine Musikrichtung ist…
    0 von 5 Sternen 0 verlorene Welten
  • Afraid of Stairs – Not Today (von Dr. Borstel)
    Nette Melodie mit einer schönen Mischung aus schneller Musik und langsamem Gesang. Könnte glatt etwas länger als 2 Minuten sein und dann noch mehr Abwechslung bzw. Steigerung bieten. Aber auch so ein schön fröhliches Stückchen.
    3 von 5 Sternen 3 Fahrstuhlbenutzer
  • Eight Legs – Vicious (von Basti)
    ’n bisschen monoton und nasal, wie dieser Gesang loslegt. Netter indiepoprockiger Rhythmus, nette Gitarre – etwas besser als „das Übliche“ in diesem Bereich.
    3½ von 5 Sternen 3½ Spinnen
  • Irie Révoltés – Travailler (von Tenza)
    Bisher das mich am meisten zum Mitwippen anregende Stück. Mit interessant klingenden schnellen Textpartien, auch wenn (oder gerade weil?) ich kein Französisch spreche…
    4 von 5 Sternen 4 irischen Revolten (oder so)
  • Poets & Pornstars – Rock ’n Roll (von Nummer Neun)
    Die Drums werden aufgewärmt, dann geht’s los mit Rock mit modernisiertem Rock’n’Roll oder oldschooligem Gute-Laune-Rock oder wie auch immer. Sicher keine Revolution, aber gut.
    4 von 5 Sternen 4: 2 Poeten (ab ins Dichtercafé) und 2 Pornostars (ab zu mir^^)
  • Gentle Giant – Raconteur, Troubadour (von maloney8032)
    Irgendwie altmodisch (passenderweise) und irgendwie affektiert und seltsam (unpassenderweise). Hmm, ich hab ja nichts gegen das eine oder andere Schräge, aber das passt mir so nicht so ganz. Obwohl – der instrumentelle Teil jetzt, als ich das gerade geschrieben habe, ist gar nicht mal so schlecht. Muss mir das Lied am besten noch mal anhören… okay, abschließend betrachtet gibt’s dann doch:
    3 von 5 Sternen 3 Riesen und wieviele Zwerge?

Eine interessante Runde mit vielen leicht überdurschschnittlichen Songs, von denen aber keiner ein Riesenhit ist – entsprechend passt der Schnitt von genau 3,0.

So, grad jetzt, wo ich mir überlege, ob ich doch noch einen kleinen Spaziergang oder mit den Bonussongs weitermachen soll, graupelt’s – leichte Entscheidung also.


Die nächste Runde steht unter dem Motto „WTF?“, „so nach dem Motto ‚Was hörst du wieder für nen verrückten Kram?'“ – da nehm ich mal ein Stück von 1993, das durchaus diese Reaktion hervorrief: Green Jellÿ: Three Litttle Pigs