…und z.T. in früheren Wochen vergessene:
- Eine informative Broschüre über Homöopathie gibt’s bei der GWUP zu bestellen und zum Download.
- Warum boykottiert niemand die olympischen Winterspiele in Russland?
- Schöne Bilder von gefrorenen Seifenblasen.
Wir erinnern uns: Seit Jahren (mit Unterbrechungen) inseriert jemand im Bayrischen Taferl „Nette Sie sucht solventen Herrn“ – ich hatte 2010 und 2012 davon berichtet. In den letzten Wochen war mir diese Anzeige allerdings nicht aufgefallen. Dafür jetzt diese:

Da stellen sich nun folgende Fragen in Krimi- und Drama-Manier:
PS: Auch wenn ich zufälligerweise genauso alt bin, die Anzeige stammt nicht von mir; gegen eine reiche Frau hätte ich aber auch nichts, am besten über 90 Jahre, dann könnte ich auch bald als reicher Mann inserieren. ![]()
Ein neues feines Foto-Projekt startet – PABUCA, „the soul of the city“, drei Fotos pro Wochenthema (aber ohne Termindruck) aus der eigenen Stadt. Das erste Thema ist „Fenster“.
Beginnen wir mit dem Obergeschoss der Geschäftsstelle der Lokalzeitung (auch wenn die „nur“ eine Lokalausgabe des Donaukuriers Ingolstadt ist):
Ob der Architekt einen bestimmten Grund für die asymmetrische Anordnung hatte – außer den Räumen im Inneren?
Das zweite Bild zeigt reich verzierte Fenster beim Hotel Müllerbräu – direkt neben dem Rathaus, von dem sich auch noch ein paar Fenster von rechts ins Bild drängten:
Und schließlich das Schaufenster eines alteingesessenen Handwerkerbetriebs (eines Stadtratsmitglieds) mit kleinem Laden:
Ein Laden, über dessen Schaufensterdekorationen der Stadtjurist und -kabarettist letztes Jahr beim 575-jährigen Jubiläum der Stadterhebung Pfaffenhofens sinngemäß witzelte, sie wäre das Einzige, das noch original aus der damaligen Zeit stamme.
Was meinem Eindruck – auch wenn ich noch nicht sooo lange in der Stadt wohne – nicht gerade widersprochen hat. Einige Zeit später wurde tatsächlich das rechte Schaufenster mit Alu-Dachprofil, Wetterhahn & Co. neu dekoriert – ich hoffe, das war mit dem Denkmalschutz abgestimmt…
App-Update-Hinweis (iOS):
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Wenn’s nach DHL ginge, wäre ich jetzt wohl verheiratet. Jedenfalls meinte die Sendungsverfolgung, ein Paket wäre um halb Zehn bei meinem „Ehegatten“1 abgegeben worden:

Einen seltsamen Vornamen hat mein „Ehegatte“ ja schon – wobei, zu „Cimddwc“ könnte „Cnc“ vielleicht durchaus passen.
Jedenfalls: Hier im Haus gibt’s keinen Huber, und DHL kommt donnerstags normalerweise auch erst um die Mittagszeit2 (weshalb ich heute Vormittag auch ohne Bedenken unterwegs war). Aber es gibt im Gewerbegebiet eine Firma namens Huber, eine „CNC-Präzisions-Werkzeugschleiferei“, kurz und domainmäßig CNC-Huber genannt.
Wie auch immer der Eintrag zu meinem Paket kam: Zum Glück war es dann doch ganz regulär ca. 3 Stunden später bei mir (was mittlerweile auch im Tracking steht, der falsche Eintrag ist verschwunden). Puh, noch mal Glück gehabt, denn sonst hätte ich mich mal erkundigen müssen, ob ich mit der ganzen Firma verheiratet bin oder nur mit einem der beiden Geschäftsführer namens Huber, oder …