Wie schon in den letzten vier Jahren gibt’s auch diesmal eine kleine Blog-Parade, bei der ich von euch wissen will, welche Musik euch persönlich im zu Ende gehenden Jahr am besten gefallen hat:
- Dein Song des Jahres?
- Dein Album des Jahres?
- Dein Live-Konzert des Jahres?
(Alternativ für diejenigen, die auf keinem nennenswerten Konzert waren: Live-Album/-DVD des Jahres.)
Bevorzugt sollten es Neuerscheinungen von 2011 sein, aber wenn ihr etwas Älteres einfach besser als alles Neuere findet, ist das auch okay.
Und ihr dürft natürlich gern etwas mehr zu eurer Wahl schreiben, müsst es aber nicht, eine einfache Liste reicht auch…
Wer mitmachen will, schreibt – wie bei Blogparaden so üblich – einen Beitrag auf dem eigenen Blog (wer will, kann auch obige Grafik einbinden) und informiert mich (und die anderen Leser) via Trackback/Pingback oder, falls das nicht funktioniert1, einem manuellen Kommentar mit dem Link zu eurem Beitrag, und zwar bis zum 8. Januar 2012 23:59 Uhr. Danach werde ich das ganze natürlich auswerten.
Zu gewinnen gibt’s auch wieder was, und zwar verlose ich wieder unter allen Teilnehmern einen 10€-Gutschein von Amazon.de – aber nur, wenn mindestens 20 Teilnehmern mitmachen!2 Also beteiligt euch schön zahlreich.^^
Na denn, legt los und überrascht mich mit eurer Musik…
Und wer gleich ganze Top-10-Listen erstellen kann und ggf. auch die Kategorien Video und Newcomer bedienen will, sollte auch bei den Kollegen von Top of the Blogs mitmachen – das aber nur bis 16.12.!
Update 10.1.: » zur Auswertung
Meine eigenen Favoriten sind:
- Song: Black Stone Cherry: Blame it on the Boom Boom – rockt einfach drauf los.
- Album: Hier hab ich auch diesmal wieder zwei gleichwertige: zum einen das zum Song gehörende, Black Stone Cherry: Between the Devil & the Deep Blue Sea, zum anderen Blues Rock von Joe Bonamassa: Dust Bowl.
- Konzert: Da haben sich die Jungs aus St. Pauli mit Vollgas auf den 1. Platz geschoben: Ohrenfeindt. In Extremo (mit Fiddler’s Green als Vorband) sind auch eine Erwähnung an dieser Stelle wert.
Und wenn ich jetzt noch die weiteren Plätze finden und anordnen kann, bekommen die Top of the Blogs auch meine Teilnahme-Mail…
Sie sollten ernsthaft überlegen, Ihre Katze schleunigst umzubenennen bzw. überhaupt erst mal richtig zu benennen. Schließlich ist es esoholistisch unheimlich ungünstig, wenn etwas so genannt wird, was/wie es wirklich ist! Sieht man doch auch an Begriffen wie „Energie“ oder „Schwingungsfrequenzen“.
Ouha. Vorsicht mit diesem Namen. Sie haben sich sicher gedacht, Ihre Katze zieht dadurch das Glück an, oder? Ja, tut sie – aber nur für sich selbst und nicht nur das Glück des Universums, sondern auch das für Sie bestimmte! Das lässt sich am besten beheben – besser noch als durch Umbenennen –, indem Sie sich eine zweite Katze anschaffen, die ebenfalls Lucky heißt, und sich dann 7 Stunden am Tag zwischen die beiden stellen bzw. legen, damit Sie etwas von den herum- und zwischen den beiden Miezen hin- und herwirbelnden Glücksschwingungsfrequenzenergiestrahlen abbekommen.
Zu einfallslos. Zwar etwas besser als „Katze“, aber eine große Zukunft als Esoterik-Guru steht Ihnen sicher nicht bevor, denn dazu müssten Sie kreativ gängige Begriffe zweckentfremden, neu kombinieren und neue erfinden – die gewöhnlichen Esoteriker hingegen plappern nur alles nach (auch wenn sie mangels Verständnis manche Begriffe durcheinanderbringen dürften, aber kreativ ist das halt nicht). Vielleicht benennen Sie Ihre Katze lieber um – wie wär’s mit Ixya’Apdora, Nokyda, Athvahiatla oder Toashila?
Darkness falls across the land
