Schlagwort-Archiv:

Queen

B-Seite des Tages (14.2.)

Singles Es ist wieder Zeit für einen Griff ins Queen-Archiv, diesmal zu einer am 14.2.1974 nur in den USA und Neuseeland veröffentlichten Single, dessen B-Seite „Doing All Right“ (manchmal auch „Doin‘ Alright“ geschrieben) war – ursprünglich ein Lied von Smile, gewissermaßen der Queen-Vorgängerband mit Brian May (Queen-Gitarrist), Roger Taylor (Queen-Drummer) und Tim Staffell (Gesang und Bass):

» Queen: Doing All Right (BBC-Aufnahme von 1973)
» Smile: Doin‘ Alright
» Text

Aber wir wollen die A-Seite nicht übergehen – nun gut, die stark gekürzte Single-Fassung schon, doch hier ist die Album-Fassung mit dem Greatest-Hits-Video:

» Queen: Liar (Album-Version)
» Text

Diese alternative 1971er Demo-Version aus den De Lane Lea Studios ist nicht nur über eine Minute länger, sondern bietet auch andere Gitarrensoli und eine irgendwie verspielteren Stimme Freddies (und leider eine etwas schlechtere Tonqualität) – und sie gefällt mir auch besser als die Album-Version:

» Queen: Liar (De Lane Lea Studios Demo)
(z.T. abweichender Text, siehe Videoseite rechts)

Welches Lied ihr nun für besser geeignet für den Valentinstag haltet, bleibt euch überlassen…

Album-Song des Tages (4.2.)

Singles Als Erweiterung der neuen Serie B-Seite des Tages gibt es jetzt auch „Perlen“ von Queen-Alben, die nur auf den Alben zu finden sind und nicht auf Singles/Maxis. Zum 18. Jahrestag der Veröffentlichung des Innuendo-Albums heute ist es „Don’t Try So Hard“, eine schöne, hauptsächlich von Freddie geschriebene Ballade – Brian May zählt sie anscheinend zu seinen persönlichen Favoriten unter den Queen-Songs.

» Standbild-Video; Text

Unnötig zu erwähnen, dass das Album in vielen Ländern auf Nummer 1 der Charts gelangt und etliche Platin-Zertifikationen eingeheimst hat – das letzte Queen-Album zu Freddies Lebzeiten, der ja Ende 1991 gestorben ist, und pikanterweise endet es mit „The Show Must Go On“


Foto: clix/sxc

Die B-Seite des Tages (23.1.)

Singles Der zweite Beitrag in dieser kleinen Serie über relativ unbekannte Queen-Songs, diesmal „I Go Crazy“ – » inoffizielles Standbild-Video –, die B-Seite der Single „Radio Ga Ga“, die heute vor 25 Jahren, am 23.1.1984, erschien.

Übrigens mit irgendwie witzigem Text mit Selbstreferenz:

I took my baby dancing – to see a heavy band
But I never saw my baby ’til the encore
She had the singer by the hand
[..]
So I ain’t gonna go and see the Rolling Stones no more
I don’t wanna go and see Queen no more no more

Postbote, Gasmann etc. als Rivalen wären für den Erzähler ja noch okay, aber dass sie ihn für einen Rock’n’Roller verlässt?? — Den ganzen Text gibt’s bei LyricWiki.

Und wer auch das Video zur „etwas“ bekannteren A-Seite sehen will: Hier entlang. Oder gleich die Extended Version (inoffizielles Video).

Die B-Seite des Tages (17.1.)

Singles Eine neue, unregelmäßige Beitragsserie, die sich natürlich hauptsächlich um Queen drehen wird… (Der unsicheren rechtlichen Lage wegen werde ich de Lieder aber nicht direkt einbinden, sondern nur verlinken – auch so sind sie ja nur einen Klick entfernt.)

Lily Of The Valley“ war die B-Seite1 der Queen-Single „Now I’m Here“, die heute vor 34 Jahren, am 17.1.1975, erschien – » hier geht’s zu einem „Video“ mit dem Text. (Das „had“ am Anfang stammt von der Zeile „Baby you’ve been had“ vom vorhergehenden Lied – die beiden gehen ineinander über. Eine bessere Version (mit Text) hab ich online leider nicht gefunden.)

A- und B-Seite zusammen gibt’s hier, und eine hier eine Live-Version von Ende 1974 von „Now I’m Here“.

Meinungen zu dieser Serie (und der Liedauswahl) sind ausdrücklich erwünscht. :)


Foto: clix/sxc

  1. ja, das war damals, als Musik noch auf großen, meist schwarzen Vinylscheiben verkauft wurde, die auf beiden Seiten bespielt waren… []

Der ultimative Rock-Gott

Freddie Mercury Elvis mag der King of Rock’n’Roll gewesen sein, aber Gott ist – natürlich – niemand anderer als Freddie! :)

Auch wenn eine Online-Umfrage unter mageren 4000 Fans (wie ausgewählt? wer zufällig die Umfrage entdeckt hatte?) nicht gerade repräsentativ ist, vorsichtig ausgedrückt… der britischen Boulevard-Presse war’s eine knappe Meldung wert, ausführlicher steht’s u.a. bei Skiddle, und die Rockantenne hat’s vorhin im Radio erwähnt. Und ich als Queen-Fan muss es natürlich hier weiterverbreiten…

Ein Sprecher von Onepoll, bei denen die Umfrage lief, meinte:

Everybody loved Freddie Mercury, his theatrical performances on-stage were incredible and set him apart from other rock stars.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen – außer der Top 20 jedenfalls (von Skiddle übernommen). Queen-Gitarrist Brian May kommt auch noch vor:

  1. Freddie Mercury (Queen)
  2. Elvis Presley
  3. Jon Bon Jovi
  4. David Bowie
  5. Jimi Hendrix
  6. Ozzy Osbourne (Black Sabbath)
  7. Kurt Cobain (Nirvana)
  8. Slash (Guns N‘ Roses)
  9. Bono (U2)
  10. Mick Jagger (The Rolling Stones)
  11. Axl Rose (Guns N‘ Roses)
  12. Dave Grohl (Foo Fighters)
  13. Jim Morrison (The Doors)
  14. Paul McCartney (The Beatles)
  15. Steven Tyler (Aerosmith)
  16. Robert Plant (Led Zeppelin)
  17. Brian May (Queen)
  18. James Hetfield (Metallica)
  19. Jimmy Page (Led Zeppelin)
  20. Bruce Dickinson (Iron Maiden)