Die Fortsetzuung von Teil 1 gestern…
Bitte nachsprechen: Oachkatzlschwoaf
Der November mag eher grau sein, doch den goldenen Oktober muss man ausnützen…
Übrigens gibt’s alle Fotos jetzt auch in 10-Megapixel-Originalgröße auf Flickr.
Ein echter BMW1:
Morgen gibt’s Teil 2.
Wie findet ihr eigentlich diese Art der Präsentation mit der Mischung von großen und kleinen Bildern?
Ich hab da noch ein paar Fotos vom letzten Sonntag, die ich euch noch zeigen will – vielleicht gerade das Richtige für einen trüben Feiertag:
Dieser kleine Springbrunnen sieht nicht nur im Herbst so aus, aber egal:
Und zum Schluss das frisch renovierte „neue historische“ Pfaffenhofener Rathaus – in den Farben von damals, nicht dem zwischenzeitlichen Weiß – weitwinklig von unten; an diesem Wochenende sind die offiziellen Einweihungsfeierlichkeiten (siehe pfaffenhofen.de):
Nach dem Schloss geht’s für die nächste Bilderserie zurück zur Natur: in die Gorge du Chauderon, die Schlucht hinter Montreux, durch die der Wildbach namens Baye de Montreux fließt – genauer gesagt in deren unteren, steilen Teil.
Auch diesmal gibt’s alle Bilder auch im Flickr-Set (allerdings unkommentiert).
Ein Blick zurück zum Anfang – oder eigentlich dem Ende, nämlich unten, wo der Bach noch durch die Stelzen dieser hässlichen Autobahn fließt, aber ich bin halt von unten hochgewandert; und werfen wir einen kleinen Blick auf eine Felswand:
Eine Detailaufnahme vom Bach – links mit 1/400 Sekunde Belichtungszeit, rechts 1/25 Sekunde:
Felsen am Boden:
Der größte Wasserfall der Schlucht, wegen eines leichten Knick und der vielen Bäume (Abholzen!! Die Touristen wollen den Wasserfall sehen!!!) leider schlecht in Gänze von einer Stelle aus zu bewundern – zunächst der obere Teil, der fast den Bäumen zu entspringen scheint, dann der untere Teil, wieder mit 1/400 und 1/25 Sekunde Belichtungszeit:
Zwei weitere Stellen der Schlucht – und alle Wege führen nach… irgendwo.
Eine der Schutz-(und Grillparty-)Hütten, die es in dieser Gegend gibt, mit der beruhigenden Erkenntnis, dass Uri Geller in der letzten Zeit nicht hier war:
Ich bin diesmal nicht der ganzen Schlucht bis nach Les Avants gefolgt (vor zwei Jahren bin ich von dort herunter gelaufen), sondern nach rechts nach Glion abgebogen, wo man bald aus dem Wald herauskommt und den ersten Häusern begegnet. (Und einer Standseilbahn, die in den nächsten Tagen zu sehen sein wird.)
Zum Abschluss ein Blick auf den gegenüberliegenden Hang, wo auch die Bahnlinie der Montreux–Berner Oberland-Bahn nach Les Avants und weiter über Gstaad nach Lenk vorbeiführt.
Das Thema der Woche 20 in Saris Foto-Projekt 52:
Kurioses, Merkwürdiges, Schräges
Dir wächst eine Blume auf der Nase? Da trägt jemand Schwimmflossen als Straßenschuhe, irgendetwas stimmt doch da einfach nicht, da ist etwas falsch, vielleicht sogar kurios….genau das wollen wir diese Woche sehen, Dinge, die wir sonst nicht so einfach zu sehen bekommen, wo man im ersten Moment denkt “Da stimmt doch etwas nicht”. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf…
Tja, was nehmen? Selbst was arrangieren? (Aber was?) Hoffen, dass einem diese Woche etwas besonders Merkwürdiges begegnet (und man die Kamera parat hat)? Oder sich mit etwas weniger Spektakulären begnügen (das natürlich trotzdem irgendwie zum Thema passt)?
Ich hab mich dann hierfür entschieden:
Ein zusätzlicher Griff ins Archiv sei gestattet, denn das Haus rechts wurde ja kürzlich abgerissen, und der Baum musste schon früher dran glauben:
Sollte ich noch etwas Kurioserem, Merkwürdigerem, Schrägerem begegnen, werde ich das nachreichen… was ich dann auch hier getan habe…