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Mathematik

Links der Woche (2010/5+6)

Früher

Früher hat man Herzchen und Smilies (als Ergebnis einer Addition von Initialen, die hier links abgeschnitten sind) noch richtig hingemalt – heute beschränkt man sich auf das, was man auch tippen kann:

im Schnee: = <3 xD :D

Zählen müsste man können…

DK Fragen …wenn man schon so neugierig ist wie der Donau­kurier, der auf seiner Homepage in einem Popup-Layer (siehe Screen­shot seines Inhalts rechts mit meinen roten Anmerkungen) eine Kunden­befragung durch­führen will:

[…] um unseren Internetauftritt weiter für Sie zu optimieren, bitten wir Sie, sich zwei Minuten Zeit zu nehmen um folgende acht Fragen anonym zu beantworten.

Acht Fragen (s.a. erster Kringel)? Hm… da stellen sich mir folgende (natürlich nicht ganz ernst gemeinte) Fragen:

  • Wie wollen sie denn hoffen, die Umfrage­ergebnisse ordentlich statistisch auszuwerten, wenn sie sich schon bei der Anzahl der Fragen vertun?
  • Oder meinen sie nur die ersten acht Fragen? Aber warum stünden dann die anderen da?
  • Oder kann man sich die acht aussuchen, die man beantworten will?
  • Wie können sie sich in Punkt 15 (siehe unterer Kringel) so sicher sein: „Ihnen liegt etwas am Herzen.“ – keine Frage, sondern eine Aussage mit Punkt –, woher glauben sie das zu wissen? Steht’s im Horoskop…?
  • Wieso kann man eigentlich auf die erste Frage „Sie sind?“ nicht mit ja oder nein antworten?

 

Projekt 52/26: Mathe um dich herum

Das nächste Thema der Woche bei Saris Projekt 52…

26: Mathe um dich herum

Thema 26: Mathe um dich herum

Mathematik ist überall, vom Bau des Hauses, in dem ich mich aufhalte, über die Handwerker­rechnung für meinen Schreibtisch und den Computer darunter, die Symmetrien in Blüten und die Wetter­vorhersage, den Regenbogen und den Sonnenuntergang, von den Quarks bis zum Universum überhaupt; sie ist die Grundlage vieler Bereiche der Wissenschaft. Man kann der Mathematik nicht entkommen1– es verlangt ja niemand, dass man alles selbst durchrechnet und alle Formeln kennt, aber sie komplett zu ignorieren bedeutete auch, viele intrinsische Schönheiten der Natur zu ignorieren.

Und so hab ich hier mittels Foto-Mosaik-Edda (hier bei Chip vorgestellt) ein Mosaik der Erde (Blue-Marble-Bild der Nasa)– meiner Umgebung in kosmischen Maßßstäben – aus unzähligen meiner Fotos von Pfaffenhofen – meiner Umgebung in irdischen Maßstäben – zusammengesetzt (wobei das Original mit 25% Intensität überlagert ist). Und ja, auch für diesen Vorgang ist einiges an Mathematik nötig…

Bild anklicken zur Vergrößerung auf 1200×1200 Pixel – oder hier klicken für die 4350×4350-Version.


  1. auch wenn man auf zu bezahlende Rechnungen und Steuern wohl am ehesten gerne verzichten würde ;)  ↺