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Queen

Links der Woche (2009/07)

Pop-Art-Freddie

Dies ist ein Produkttest-Bericht, mithin eine Art von Werbung.

freddie-popart Im November war es ein großes Poster, diesmal ein individueller Kunstdruck, den mir eine Werbeagentur angeboten hat, und zwar von Your Popart aus Wien, und wie der Name schon sagt, geht es in erster Linie um Pop-Art-typische Stile. Nicht nur „Classic“ wie beim Freddie, den ihr hier seht1 – mein eigenes Konterfei musste ich nun nicht gerade verkünstelt an der Wand haben, deshalb hatte ich mir ein Foto auf einem alten Queen-Kalender ausgesucht und eingescannt –, sondern etliche weitere wie Comic, Avantgarde, Revolution, Dots, Noir – dafür hatte sich Maya (eisitu) entschieden – u.a.m. in verschiedenen Größen.

Das ganze ist natürlich etwas teurer als ein einfacher Posterdruck, da das Foto von den Wienern bearbeitet und dann auf „hochwertigem Künstlerleinen in einer Stärke von 350 g/m²“2 gedruckt und auf einen Holzrahmen aufgezogen wird.

Am 29.1. hatte ich das Bild an die Werbeagentur gemailt, am letzten Dienstag kam die Vorschau-Mail von Your-Popart.com mit der Bitte um Druckfreigabe oder Änderungswünsche (der erste ist kostenlos, heißt es) und am gestrigen Freitag dann das gut verpackte Paket – und ich muss sagen, es sieht super aus und auch die Qualität überzeugt. (Nur ein Haken oder sonstige Aufhängevorrichtung am Rahmen wäre vielleicht ein nützliches Extra gewesen.)

your-popart-gutschein Einen 10€-Gutschein-Code darf ich auch noch weiterverbreiten: YP3004, gültig bis 30. April 2009, siehe auch links (anklicken für große Ansicht).

 


  1. die Hintergrundfarben entsprechen übrigens dem Cover des Queen-Albums Hot Space []
  2. laut Info, nachgemessen hab ich’s nicht ;) []

B-Seite des Tages (14.2.)

Singles Es ist wieder Zeit für einen Griff ins Queen-Archiv, diesmal zu einer am 14.2.1974 nur in den USA und Neuseeland veröffentlichten Single, dessen B-Seite „Doing All Right“ (manchmal auch „Doin‘ Alright“ geschrieben) war – ursprünglich ein Lied von Smile, gewissermaßen der Queen-Vorgängerband mit Brian May (Queen-Gitarrist), Roger Taylor (Queen-Drummer) und Tim Staffell (Gesang und Bass):

» Queen: Doing All Right (BBC-Aufnahme von 1973)
» Smile: Doin‘ Alright
» Text

Aber wir wollen die A-Seite nicht übergehen – nun gut, die stark gekürzte Single-Fassung schon, doch hier ist die Album-Fassung mit dem Greatest-Hits-Video:

» Queen: Liar (Album-Version)
» Text

Diese alternative 1971er Demo-Version aus den De Lane Lea Studios ist nicht nur über eine Minute länger, sondern bietet auch andere Gitarrensoli und eine irgendwie verspielteren Stimme Freddies (und leider eine etwas schlechtere Tonqualität) – und sie gefällt mir auch besser als die Album-Version:

» Queen: Liar (De Lane Lea Studios Demo)
(z.T. abweichender Text, siehe Videoseite rechts)

Welches Lied ihr nun für besser geeignet für den Valentinstag haltet, bleibt euch überlassen…

Album-Song des Tages (4.2.)

Singles Als Erweiterung der neuen Serie B-Seite des Tages gibt es jetzt auch „Perlen“ von Queen-Alben, die nur auf den Alben zu finden sind und nicht auf Singles/Maxis. Zum 18. Jahrestag der Veröffentlichung des Innuendo-Albums heute ist es „Don’t Try So Hard“, eine schöne, hauptsächlich von Freddie geschriebene Ballade – Brian May zählt sie anscheinend zu seinen persönlichen Favoriten unter den Queen-Songs.

» Standbild-Video; Text

Unnötig zu erwähnen, dass das Album in vielen Ländern auf Nummer 1 der Charts gelangt und etliche Platin-Zertifikationen eingeheimst hat – das letzte Queen-Album zu Freddies Lebzeiten, der ja Ende 1991 gestorben ist, und pikanterweise endet es mit „The Show Must Go On“


Foto: clix/sxc

Die B-Seite des Tages (23.1.)

Singles Der zweite Beitrag in dieser kleinen Serie über relativ unbekannte Queen-Songs, diesmal „I Go Crazy“ – » inoffizielles Standbild-Video –, die B-Seite der Single „Radio Ga Ga“, die heute vor 25 Jahren, am 23.1.1984, erschien.

Übrigens mit irgendwie witzigem Text mit Selbstreferenz:

I took my baby dancing – to see a heavy band
But I never saw my baby ’til the encore
She had the singer by the hand
[..]
So I ain’t gonna go and see the Rolling Stones no more
I don’t wanna go and see Queen no more no more

Postbote, Gasmann etc. als Rivalen wären für den Erzähler ja noch okay, aber dass sie ihn für einen Rock’n’Roller verlässt?? — Den ganzen Text gibt’s bei LyricWiki.

Und wer auch das Video zur „etwas“ bekannteren A-Seite sehen will: Hier entlang. Oder gleich die Extended Version (inoffizielles Video).